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Karte Bodensee

Wandern am Bodensee
Die schönsten Wanderwege von leicht bis erlebnisreich

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Bergluft schnuppern rund um den Bodensee

Natur AN - Welt AUS! Wandern ist die beste Medizin um den Kopf frei zu bekommen. Aber wohin soll es gehen? Ist der Weg geeignet für die Familie mit Kids und Kinderwagen? Ist der Weg anspruchsvoll genug für die Profis unter uns? Und verspricht der Weg genug Abenteuer und Erlebnis?

Wir haben eine bunte Auswahl unterschiedlicher Wanderwege am Bodensee nach Kategorien gesammelt, damit der Wanderspaß für jedermann garantiert ist!

Einfache Wandertouren  Wandern für Fortgeschrittene  Wandern mit Hund  Genusswanderungen  Bodensee Rundwanderweg  Erlebnis-Wanderwege  

Wandern mit Kind und Kinderwagen am Bodensee

Dauer: 01:00 h, Länge: 4 km 

Wir starten am Rathaus in Hagnau in unmittelbarer Nähe der Winzergenossenschaft. Über die Strandbadstraße wandern wir in Richtung Ortsmitte und biegen dann rechts in die Dr.-Fritz-Zimmermann-Straße ab, die uns an der Kirche „St. Johann Baptist“ vorbei zur Hauptstraße führt. An der Ampelkreuzung überqueren wir die Straße, halten uns links und zweigen nach rechts in die Riedlegasse ab. Nun geht es steil bergan in die Weinberge. Wir durchqueren nun auf einer Teerstraße die Weinberge. 

Bei der nächsten T-Kreuzung zweigen wir nach links zur Wilhelmshöhe ab. Hier erreichen wir einen der schönsten Aussichtspunkte des Bodensees. Unter den Bäumen bietet sich uns ein gemütlicher Rastplatz mit einer grandiosen Aussicht über die Weinberge, Hagnau, das Schweizer Ufer und die Alpenkette. Anschließend gehen wir weiter in Richtung Stetten. Sobald wir das Waldstück erreicht haben, biegen wir nach links ab. Nun nähern wir uns dem Seeufer, unterqueren die Bundesstraße und gelangen zum Stettener Ortsteil Harlachen. Der Weg führt nun stetig bergab zum Bodensee. Nachdem wir die Uferstraße erreicht haben, wenden wir uns nach links und gehen auf dem Uferweg in Richtung Hagnau, wo wir den Hafen passieren.

Alle Details und Informationen finden Sie hier.

Dauer 04:30 h, Länge 18 km

Wir beginnen die Wanderung auf der Seeseite des Bahnhofs Radolfzell am Zeller See. An der Hafenmole entlang führt die gelbe Raute des Schwarzwaldvereins nach Osten bis zur Mettnaubrücke, wo der Weg auf die Halbinsel Mettnau abzweigt. Dem Uferweg folgen wir vom Seebad bis zum Strandbad. In unmittelbarer Nähe liegt das Scheffelschlösschen. Vom Strandbad aus lohnt sich ein Abstecher zum Mettnauturm. Durch Auenwald hindurch erreichen wir den Aussichtsturm, der einen guten Überblick über die gesamte Halbinsel und den Markelfinger Winkel bietet.

Wieder zurück zum Parkplatz, folgen wir dem „Life-Pfad Untersee“. Besonders zur Balzzeit im Mai können so die Wasservögel im „Ententeich" ungestört beobachtet werden. Der Naturpfad führt uns zu einem weiteren Aussichtspunkt am östlichen Ufer der Halbinsel, bevor wir wieder auf der Strandbadstraße treffen. Diese verlassen wir am Sportplatz nach rechts und erreichen den Markelfinger Winkel . Hier treffen wir wieder auf die gelbe Raute. Zwischen Bahnlinie und Seeufer entlang wandern wir zum Campingplatz nach Markelfingen. Nachdem wir den Bahnübergang passiert haben, gehen wir durch den Radolfzeller Teilort in Richtung Mindelsee, unterqueren die B33 und erreichen nach 2 km das international bedeutsame Vogelschutzgebiet. An seinem Südufer entlang wandern wir bis zum Standort „Mooshalde“. In südlicher Richtung kreuzen wir die Kreisstr., die nach links zum Wild- und Freizeitpark Allensbach führt und erreichen einen kleinen See im geschützten Bündlisried. Kurz darauf treffen wir auf den Bodenseerundweg (Markierung blauer Punkt mit umlaufendem schwarzem Pfeil), der von Westen einmündet. Ihm folgen wir, am Rossberg vorbei, Richtung Allensbach. Unterwegs genießen wir vom Walzenberg die herrliche Aussicht über den Gnadensee auf die Insel Reichenau. Hinter der Halbinsel Mettnau dominieren die Kegel der Hegauberge das Panorama. Die Kaltbrunner Str. führt uns schließlich hinunter zum See zu Einkehrmöglichkeiten und dem Bahnhof.

Alle Details und Informationen finden Sie hier.

Dauer: 01:15 h, Länge 4,5 km 

Unser Spaziergang beginnt im Seepark gegenüber der Pfarrkirche und führt auf asphaltierten Wegen nahe an das Ufer des Binnenbeckens heran. Auf einem Fuß- und Radweg kommen wir am Fischteich vorbei und folgen weiterhin dem parkähnlich gestalteten Ufer bis nahe zur Mündung der Dornbirnerach. Von dort gelangen wir auf dem Grünen Damm zwischen Binnenbecken und Bodensee bis zum Dammende an der Hafeneinfahrt. Auf dem Damm schweift der Blick bald nordwärts über den See in Richtung Lindau und zum angrenzenden deutschen Ufer, während sich in der Gegenrichtung das Dorf Hard von seiner schönsten Seite zeigt. Für die Rückkehr zum Ausgangspunkt benützen wir denselben Weg.

Wasservögel halten sich in der Harder Bucht am zahlreichsten zwischen Herbst und Frühling auf. Dann gesellen sich zu den ganzjährig anzutreffenden Möwen, Schwänen, Blesshühnern, Stockenten, Kolbenenten, Reiherenten und Haubentauchern auch viele Durchzügler und Wintergäste aus dem Norden.

Alle Details und Informationen finden Sie hier.

Dauer: 03:30 h, Länge 15 km 

Starten wir gegenüber der Parkgarage und gehen die wenigen Meter auf dem Damm zum Schloss Montfort vor, dessen Turm man schon von weitem sieht. Der württembergische König ließ es 1861 anstelle der längst zur Ruine verfallenen Wasserburg erbauen. Unser Weg führt vom Schloss aus links, an der barocken Pfarrkirche und dem ehemaligen Heilig-Kreuz-Spital (heute Altenheim) vorbei, direkt an der Ufermauer entlang mit herrlichem Blick auf den hier weiten See und die Schweizer und österreichischen Berge. Nach der Schiffslände kommen wir durch einen Park und auf der Oberen Seestraße weiter zum sogenannten Malereck mit Badestrand und Naturhäfen um die Argenmündung. Gleich am Anfang, noch vor dem Sportboothafen, zweigt links ein schmaler Wanderweg ab, der am Seenforschungsinstitut entlang zum Argenweg und weiter zum oberen Teil des Yachthafens Langenargen führt. Ein eleganter Steg leitet über die hier begradigte Argen zum gegenüber liegenden großen Seglerhafen. Der Weg führt in einem kleinen Bogen um den nördlichen Teil des Hafens, bei der Marina geradeaus, dann links entlang dem Ferienpark Campingplatz Gohren zum Schnaidter Hof und rechts weiter in das kleine Tunau mit seiner barocken Kapelle. Auch wenn immer wieder Wege rechts abzweigen, sollte man sich nicht verleiten lassen. Nur der offizielle Weg in Richtung Kressbronn führt wirklich weiter. In Tunau lädt der Dorfkrug mit Biergarten zur Einkehr. Oberhalb des dazugehörigen Parkplatzes führt links ein schmaler Feldweg durch die Obstgärten hinauf nach Gohren. Dort geht es links an der Lindauer Straße entlang zu einer technischen Attraktion, der über 100-jährigen Kabelhängebrücke, die neben der neuen Straßenbrücke über die Argen führt.

Hier führen zwei Wanderwege an der Argen flussaufwärts. Es lohnt sich, gleich den viel ruhigeren Wanderweg rechts der Argen zu genießen. Immer wieder erklären Tafeln die Besonderheiten der Tier- und Pflanzenwelt. Schattig führt der Weg am Fluss entlang, der bei Hochwasser zeigt, dass er in früherer Zeit durchaus gefährlich werden konnte. Nach etwa zwei Kilometern geht es unter der Bundesstraße 31 hindurch zur Brücke der alten Bundesstraße, wo wir auf die andere Seite wechseln - es sei denn, wir möchten erst drei Kilometer weiter die Argen überqueren. Auf dem linken Wanderweg gehen wir weiter flussaufwärts, bis links eine Abzweigung nach Oberdorf kommt. Am Sportplatz vorbei haben wir einen Kilometer weiter das zu Langenargen gehörende, von Baumgärten und Feldern umgebene und an Gaststätten reiche Oberdorf erreicht.

Wir biegen links in die Ortsstraße, überqueren am Ortsende beim Gasthaus Hirsch die alte Bundesstraße und sehen vom Lehenweg aus in vier Kilometern Entfernung schon den Kirchturm von Langenargen vor uns. Nach der Unterquerung der Bundesstraße wählen wir den ersten Teerweg links und haben dann weniger auf Radler zu achten. Bei der ersten Abzweigung an einem Schuppen biegen wir nach rechts in den Feldweg und gehen nach einigen hundert Metern beim nächsten Teerweg kurz links, dann vor einer kleinen Brücke beim Wegweiser „Argenweg" wieder rechts. Klein ist hier der Mühlbach zur Linken, doch wenig später bekommt er Wasser durch einen Kanal. Reste eines alten Auenwaldes sind hier im Naturschutzgebiet noch erhalten. Der Weg kreuzt zuletzt eine Straße und führt durch Industriegelände zum Ortskern von Langenargen.

Alle Details und Informationen finden Sie hier.

Einfache Wandertouren

Dauer: 02:00 h, Länge: 8 km

Unsere Wanderung beginnt an der Abzweigung in Richtung Hochsträß (beim Parkplatz des Gasthofs Alpenblick). Wir gehen die Straße hinauf bis zur ersten Abzweigung links, wo wir zum Waldweg gehen. Den Wasserturm lassen wir rechts liegen. Die kurze Strecke bis zum Wiesenrand kann nun der lehmige Forstweg nach einem Regen etwas aufgeweicht sein, das soll uns aber nicht abhalten. Wo der Forstweg auf den Vita Parcours trifft, gehen wir links und folgen dem gekiesten Waldpfad, der in ständigem leichtem Auf und Ab über Baumwurzeln und zahlreiche kleine Holzbrücken führt - mit einem Wort: ein sehr reizvoller, abwechslungsreicher Weg. Bei einer Gabelung folgen wir geradeaus der weiß-gelben Markierung, die uns von hier an führt. Wald und Wiesen wechseln sich ab, Wanderwegschilder weisen weiterhin in Richtung Hochsträß und Oberreute. Nach ca. 45 Minuten verlassen wir den Pfad und biegen links ab in Richtung Wildrosenmoos. Im heutigen Naturschutzgebiet wurde früher Torf gestochen. Teils auf federndem Pfad, teils auf Holzplankenweg durchschreiten wir eine sehr nordisch wirkende Landschaft. Sitzbänke an einem kleinen Moorsee laden zur Rast.

Am Ende des Weges erreichen wir eine Hütte, an der wir rechts weitergehen, nun sind es noch 20 Minuten zum Kalten Brunnen. Wo der breitere Waldweg an eine Wiese kommt, führt uns links ein Fußpfad am Waldrand entlang zum höchsten Punkt der Wanderung, zu einer ehemaligen Unterstandhütte für die Grenzpolizisten. Auch hier laden Bänke zur Rast und zum ruhigen Schauen. Der Blick fällt auf eine ausgedehnte, von Wald umgebene Wiese, auf der anderen Seite sehen wir bereits unseren Rückweg, der Kamm zum Hohen Freschen ist ein erster Bote des überwältigenden Bergpanoramas, das uns dort noch erwartet.

Doch zuvor gehen wir jetzt leicht abwärts durch Wald zum Kalten Brunnen, der unterhalb des zuerst sichtbaren Wegkreuzes liegt. Auch wenn das kühle Brunnenwasser noch so lockt: Es ist kein Trinkwasser. Wenige Meter weiter finden wir eine offene Schutzhütte, von der Bank dahinter genießen wir wieder einen Blick auf eine friedliche Wald- und Wiesenlandschaft. Der Weg würde nun weiterführen nach Oberreute, doch wir kehren hier um und gehen am Wegkreuz vorbei auf breitem Forstweg zurück in Richtung Sulzberg. Beim Schild, das die deutsch-österreichische Staatsgrenze markiert, öffnet sich der Blick, wir erreichen den Panoramaweg, von dem aus wir zur Linken einen völlig freien Blick haben auf die Nagelfluhkette mit dem Hochgrat und weiter rechts die Berge des Bregenzerwalds. Später mündet der Weg in eine verkehrsarme Teerstraße.

Alle Details und Informationen finden Sie hier. 

Dauer: 02:00 h, Länge: 10 km

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Dauer: 01:30 h, Länge 6,5 km 

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Dauer: 01:30 h, Länge: 6 km

Alle Details und Informationen zur finden Sie hier.

Wandern für Fortgeschrittene

Dauer: 04:30 h, Länge: 16 km (mittelschwer)

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Dauer: 04:40 h, Länge: 15 km (mittelschwer)

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Dauer: 10:15 h, Länge 37 km (schwer)

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Dauer: 02:15 h, Länge 12 km (schwer)

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Wandern mit Hund

Das Mitführen von angeleinten Hunden in der Pfänderbahn ist erlaubt.

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In der Schwebebahn ist das Mitführen von Hunden bis 30 cm Schulterhöhe kostenfrei, ab 30 cm kommen geringe Kosten auf Sie zu.

Alle Details und Informationen finden Sie hier.

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Genuss- und Kulinarik-Wanderungen 

Dauer: 02:30 h, Länge 10 km

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Dauer: 04:30 h, Länge: 18 km 

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Dauer: 03:30 h, Länge: 13 km 

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Dauer: 02:30 h, Länge 23 km

Alle Details und Informationen finden Sie hier. 

Bodensee Rundwanderweg

Der Bodensee Rundwanderweg besteht aus 11 Etappen.

Länge 272 km 

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Themen- und Erlebnis-Wanderwege

Dauer: 02:30 h, Länge: 7,5 km

Alle Details und Informationen finden Sie hier. 

Dauer: 02:30 h, Länge: 5 km 

Alle Details und Informationen finden Sie hier. 

Dauer: 02:30 h, Länge: 5 km 

Alle Details und Informationen finden Sie hier.

Dauer: 01:00 h, Länge: 1 km 

Alle Details und Informationen finden Sie hier. 

Dauer: 02:00 h, Länge: 4,6 km 

Alle Details und Informationen finden Sie hier. 

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